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Informationen
Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag
11:00 – 17:00

 

Anliegen

Diese über die Jahre gewachsene Sammlung von Kunstwerken der Verlorenen Generation sollte nicht länger nur im eigenen Wohnzimmer einigen wenigen Gästen vorbehalten bleiben. Das Wachsen meiner Sammlung führt dazu, dass ich mir darüber Gedanken mache: „Wohin mit den Bildern?“

Die Idee, meine Privatsammlung in einem Museum für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen wird von mehreren Gründen getragen. Ich möchte die bewegende Geschichte der Menschen hinter diesen Bildern erzählen. Im Vordergrund stehen daher die Biografien der Künstler. Diese Künstler der Verlorenen Generation, die „Entarteten“ und „Verfemten“ sollen die gebührende Anerkennung erhalten, die ihnen zu Lebzeiten verwehrt wurde. Außerdem muss auch deren hohe künstlerische Qualität Beachtung finden. Mit diesem Museum möchte ich einen Raum schaffen, der zum Wohlfühlen einlädt, sowohl für die verloren gegangenen Künstler, als auch für die Besucher. Das Museum soll nicht nur ein Ort der Erinnerung sein und zum Nachdenken anregen. Es soll ein Museum sein, das von Leben erfüllt wird, ein Raum für Zusammentreffen, Lesungen, Veranstaltungen, und Diskussionen.

Darüber hinaus soll der private Charakter der Sammlung und des Museums erhalten und weitergeführt werden. Schrittweise und in eigenen Ausstellungen werden in etwa einjährigem Abstand die Gemälde aus dem Bestand der Sammlung der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit wird die Thematik der Verlorenen Generation über längere Zeit erhalten und in eine Dauerausstellung eingebunden. Die meisten Gemälde wurden noch nie in der Öffentlichkeit gezeigt.

In der Kunstgeschichte und der zeitgenössischen Geschichte finden die Künstler der Verlorenen Generation noch nicht die ihnen zustehende Beachtung. Erst in den letzten Jahren beginnen Historiker und Kunsthistoriker, sich mit dieser Generation von Künstlern als Kollektiv zu beschäftigen. Diese Lücke in der Kunstgeschichte zu schließen und ihre Biographien im kunsthistorischen und zeitgeschichtlichen Zusammenhang aufzuzeigen, gehört zu den Aufgaben des Museums.

Die Lebensgeschichte dieser Menschen soll im Gedächtnis der Gesellschaft auch für die Zukunft erhalten bleiben. Diese Geschichte zu kennen, damit respektvoll umzugehen und im Bewusstsein zu tragen, ermöglicht erst die Voraussetzung für eine unbeschwerte Betrachtung der Zukunft. Es geht mir vor allem darum, zu erreichen, dass diese Form des damaligen Umgangs der Menschen miteinander keine Wiederholung findet. Wenn Zeitzeugen nicht mehr sprechen und ihre Erlebnisse nicht mehr weitergegeben werden können, braucht es eine Brücke zur Gegenwart und in die Zukunft. Das sind die Biographien der Verlorenen Generation.

Prof. Dr. Heinz R. Böhme – Museumsgründer

Förderkreis

Mitglieder des Förderkreises sind Persönlichkeiten oder Unternehmen, die sich für die Thematik und die Ziele des privat geführten Museums Kunst der Verlorenen Generation engagieren und es ideell sowie materiell unterstützen. Mit ihren Ideen und ihrem eigenständigen Wirken tragen die Mitglieder zur weiteren Entwicklung des Museums Kunst der Verlorenen Generation bei. Die Auswahl und Zugehörigkeit der Mitglieder des Förderkreises wird auf Anfrage und nach einem persönlichen Gespräch entschieden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Spenden

Das Museum Kunst der Verlorenen Generation wird als gemeinnützige Privatstiftung geführt. Daher ist es notwendig, an die Spendenbereitschaft der Besucher und an die am Thema interessierten Unterstützer zu appellieren.

Spendenabsetzbarkeit

Das Museum Kunst der Verlorenen Generation ist unter der Registrierungs-Nr. MP-12682 auf der Liste der spendenbegünstigten Einrichtungen beim österreichischen Bundesministerium für Finanzen eingetragen (Spendenabsetzbarkeit gemäß § 4a Abs. 2 Z. 5 EStG):

https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp#aw

Bankverbindung

Museum Kunst der Verlorenen Generation
Raiffeisenbank Anif-Niederalm
IBAN: AT49 3500 5000 0006 5656
BIC: RVSAAT2S005

Damit die verpflichtende elektronische Meldung durch uns über FinanzOnline erfolgen kann, geben Sie bitte Vorname, Nachname und Geburtsdatum bei der Überweisung an.

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