{"id":1076,"date":"2025-11-13T09:20:40","date_gmt":"2025-11-13T09:20:40","guid":{"rendered":"https:\/\/verlorene-generation.com\/kuenstler\/glette-erich\/"},"modified":"2026-03-27T14:57:58","modified_gmt":"2026-03-27T13:57:58","slug":"glette-erich","status":"publish","type":"kuenstler","link":"https:\/\/verlorene-generation.com\/en\/kuenstler\/glette-erich\/","title":{"rendered":"Glette, Erich"},"content":{"rendered":"<p class=\"cvGsUA direction-ltr align-justify para-style-body\"><span class=\"a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none\">Erich Glette wurde 1896 in Wiesbaden geboren; sein Vater war Brasilianer und lebte als Fabrikbesitzer in Deutschland, weshalb Glette lebenslange Verbindungen nach Brasilien hatte und nach dem Abitur eine erste Reise nach Rio de Janeiro unternahm. 1916 begann er autodidaktisch zu malen und trat 1917 in die Sch\u00fclerklasse von Martin Lauterburg in Bern ein, der seinen k\u00fcnstlerischen Weg nachhaltig pr\u00e4gte. <\/span><span class=\"a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none\">1922 nahm Glette erstmals an einer Ausstellung der Neuen Sezession in M\u00fcnchen teil, deren Mitglied er sp\u00e4ter wurde. In den Jahren 1925 bis 1934 war Glette als freischaffender Maler in M\u00fcnchen t\u00e4tig. Zwischenzeitlich verbrachte er l\u00e4ngere Aufenthalte in Brasilien.<br \/>\n<\/span><span class=\"a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none\">Erste Ank\u00e4ufe seiner Arbeiten erfolgten 1927\u20131929 durch die Bayerische Staatsgem\u00e4ldesammlung und die St\u00e4dtische Galerie M\u00fcnchen. 1936 wurden seine Bilder erneut im M\u00fcnchner Maximilianeum gezeigt, w\u00e4hrend ihm noch im selben Jahr von der Reichskulturkammer ein Ausstellungsverbot auferlegt wurde. <\/span><span class=\"a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none\">1943 verlor Glette durch einen Bombenangriff seine M\u00fcnchner Wohnung; er fand zeitweise Unterkunft bei Freunden in Schwabing und zog sp\u00e4ter an den Chiemsee. Von 1951 bis 1964 war er Professor an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in M\u00fcnchen. 1959 wurde er Mitglied der Bayerischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste.<br \/>\n<\/span><span class=\"a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none\">Glette wurde 1974 mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Seerosenpreis geehrt. Er verstarb 1980 in Prien am Chiemsee.<\/span><\/p>","protected":false},"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"slim_seo":{"title":"Glette, Erich - Museum der verlorenen Generation","description":"Erich Glette wurde 1896 in Wiesbaden geboren; sein Vater war Brasilianer und lebte als Fabrikbesitzer in Deutschland, weshalb Glette lebenslange Verbindungen na"}},"categories":[96],"class_list":["post-1076","kuenstler","type-kuenstler","status-publish","hentry","category-kuenstler"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/verlorene-generation.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/kuenstler\/1076","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/verlorene-generation.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/kuenstler"}],"about":[{"href":"https:\/\/verlorene-generation.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/kuenstler"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/verlorene-generation.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1076"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/verlorene-generation.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1076"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}