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Informationen
Öffnungszeiten

Derzeit ist das Museum bis zum 6. Dezember 2020 aufgrund von Covid-19 geschlossen.

Mittwoch bis Freitag
11:00 – 17:00

 

 

Information

Das Museum Kunst der Verlorenen Generation wurde im Oktober 2017 im Herzen der Salzburger Altstadt in einem historischen Gebäude eröffnet. Die durchgehenden Räumlichkeiten von 300 qm Größe sind im ersten Stock des um 1300 erbauten „Steinhauserhauses“ in der Sigmund-Haffner-Gasse 12 zu finden. Das Museum ist durch einen Aufzug auch barrierefrei zugänglich. Für die Benutzung des Aufzugs bitten wir Sie, uns telefonisch unter der angegebenen Telefonnummer zu kontaktieren. Die Maße des Aufzugs betragen innen 110 x 78 cm, die Tür hat eine Breite von 80 cm.

Prof. Dr. Heinz R. Böhme gemeinnützige Stiftung Salzburg
Museum Kunst der Verlorenen Generation
Sigmund-Haffner-Gasse 12/1. Stock
5020 Salzburg, Austria

Telefon: +43 662 276231‬
museum@verlorene-generation.com

Eintrittsgebühr

Als gemeinnützige Privatstiftung finanziert sich das Museum Kunst der Verlorenen Generation weitgehend selbst, insbesondere durch Spenden und die Eintrittsgebühr.

Regulär 10 €

Ermäßigt 5 €
Schüler, Studierende, Besucher mit Behindertenausweis, Presse
Bitte einen gültigen Ausweis vorlegen

Fördermitglieder frei
Führungen auf Anfrage

Anfahrt

Team

Prof. Dr. Heinz R. Böhme
Museumsgründer & Geschäftsführung

Mag. Alexandra Sigl
Organisation & Presse

BA Marie-Christin Gebhardt
Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Assistenz der Geschäftsführung

BA Maximiliane Luise Seng
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sarah Hofstätter
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Pressespiegel

Personen auf der Sonnenterrasse | um 1930–1934
Damals - Das Magazin für Geschichte November 2020
Vergessene Kunst wiederentdecken. Viele Künstler und Künstlerinnen konnten durch die beiden Weltkriege, vor allem aber durch die Herrschaft der Nationalsozialisten, ihre Tätigkeit nicht fortsetzen.
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension AVIVA Berlin 2020
Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme. Seit mehr als zwanzig Jahren sammelt Prof. Dr. Heinz R. Böhme Kunst von verfemten und weitgehend vergessenen Künstler_innen aus der Zeit 1920 bis 1945. Unter den Verfolgten, Entrechteten, Enteigneten waren viele jüdische Kunstschaffende. Sie wurden ins Exil oder in den Untergrund gezwungen, sie begingen Selbstmord oder wurden ermordet. Seit 2017 macht der Privatsammler die von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamierten Werke in seinem Museum "Kunst der Verlorenen Generation" in Salzburg für die Öffentlichkeit zugänglich. Unter dem Titel "Zur falschen Zeit am falschen Ort" präsentiert das Haus bis Sommer 2021 seine dritte Ausstellung. Artikel von Sharon Adler
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension Museum Aktuell 2020
Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der verlorenen Generation. Sammlung Böhme. An einem wundervollen besonderen Ort, inmitten der Salzburger Altstadt, werden seit Oktober 2017 besondere, zumeist unbekannte Kunstwerke eines besonderen, großartigen Sammlers gezeigt.
Straßenszene | um 1932
Fresko 03/2020
„Ins Licht holen“ Vergessene Kunst in der Sammlung Böhme. Ihre Karrieren begannen vielversprechend oder hatten bereits ihren Höhepunkt erreicht, als das Kulturdiktat der Nationalsozialisten dem Schaffen zahlreicher Künstler*innen ein Ende setzte: Sie wurden verfolgt, vertrieben, umgebracht, ihre Werke verfemt, zerstört, vergessen. Das Salzburger Museum Kunst der Verlorenen Generation widmet sich nicht nur dem Bewahren und Präsentieren dieser Kunst, sondern blickt auch auf die Biografien ihrer Schöpfer und den zeitgeschichtlichen Kontext, in dem die Arbeiten entstanden. CV
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension Portal Kunstgeschichte 2020
"Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme" 2020. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 setzte dem künstlerischen Stilpluralismus der Weimarer Republik ein jähes Ende. Emigration, Verfolgung oder gar Ermordung vieler Kunstschaffender waren die Folge. Heute stehen wir vor den Mosaikstücken einer ganzen Künstlergeneration und sind mit der kunsthistorischen Aufarbeitung ihrer Werke sowie ihrer Rückkehr in die Öffentlichkeit konfrontiert. Wie fruchtbar und erfüllend diese Arbeit sein kann, zeigt ein dem Thema gewidmeter Katalog. Eine Rezension von Annkathrin Sonder.
Porträt einer Dame im roten Kleid | 1942
Weekend September 2020
Die Dramen hinter den Bildern. In Salzburg hat sich in aller Stille ein Museum mit Kunstwerken der „verlorenen Generation“ etabliert – dank der privaten Initiative des Kunstsammlers und Wahlsalzburgers Prof. Heinz R. Böhme. Artikel von Gert Damberger
Der Standard August 2020
Ausstellung legt Blick auf verlorene Generation. "Kunst der verlorenen Generation" präsentiert in Salzburg eine Ausstellung mit Werken von Künstlern, die im Nationalsozialismus als entartet gebrandmarkt wurden. Artikel von Thomas Neuhold
Weltkunst 2020
Unter dem Titel „Zur falschen Zeit am falschen Ort“ präsentiert ab dem 30. Juli das private Museum Kunst der Verlorenen Generation Werke einer wiederentdeckten Malergeneration. Die ca. 350 Gemälde umfassende Privatsammlung erzählt Geschichten über Künstler/innen, die durch die historischen Umstände zweier Weltkriege geprägt wurden und heute neue Aufmerksamkeit finden.
Mann vor einem Fenster stehend | um 1933
Kulturfenster März 2018
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Ein Sammler zeigt in seinem Privatmuseum in der Salzburger Altstadt Werke von Künstlern, deren Karrieren die Nazis verhinderten. Artikel von Petra Suchanek
Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Parnass 2/2020
Seit Oktober 2017 bereichert ein neues Privatmuseum die Salzburger Museumslandschaft. Es Rückt eine vergessene Generation ins Licht der Öffentlichkeit, die aufgrund der fatalen Zeitumstände im 20. Jahrhundert in ihrer künstlerischen Entfaltung mehrfach beeinträchtigt und vom etablierten Kunstbetrieb bislang vielfach vernachlässigt wurde. Artikel von Gerda Ridler
Dame mit aufgestütztem Arm | 1916
Weltkunst 2018
Wiedersehen nach vielen Jahren. Ein Privates Museum für die "Verlorene Generation". Artikel von Lilli Klinger
Weiblicher Akt nach dem Bade | 1927
Flachgauer Nachrichten November 2019
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Artikel von Sigrid Scharf
Porträt Dr. Joseph Chapiro (1893–1962) | 1928
Salzburger Nachrichten 17. April 2019
In Salzburg taucht Verlorenes auf. Verfemt, vertrieben, vergessen: ein Sammler widmet sein privates Museum dem Schaffen einer "Verlorenen Generation". Artikel von Clemens Panagl
Mädchenbildnis mit Puppe | o. D.
Weltkunst Sommer 2018
Wir haben uns lange nicht gesehen. Museum Kunst der verlorenen Generation Salzburg
Baumlandschaft | um 1932
Anifer Gemeidenachrichten 17. November 2019
Prof. Dr. Heinz Bohme, ein Anifer Ortsbewohner, erweckt mit seiner Sammlung Kunstwerke wieder zum Leben. Von den Nazis als ,,entartet" gebrandmarkte Kunstler wurden nach dem ,,Dritten Reich" meist einfach verges­sen. Ihre Werke sind seit 19. Oktober in Salzburg in dem neuen Museum ,,Kunst der verlorenen Generation" zu se­hen.
Pogrom | 1946
Der Standard 2018
Salzburg - Kunstinteressierten Salzburgern ist die Adresse ein Begriff: Sigmund-Haffner-Gasse 12. Hier im ersten Stock des nach einem steirischen Adelsgeschlecht benannten Pranckh-Hauses war fast zehn Jahre lang die 1992 gegründete zeitgenössische Galerie 5020 beheimatet. Seit 2017 befindet sich in dem van Marmorsäulen getragenen Hauptraum und den angrenzenden Räumen aber das Museum ,,Kunst der Ver­lorenen Generation".
Informationen
Öffnungszeiten

Derzeit ist das Museum bis zum 6. Dezember 2020 aufgrund von Covid-19 geschlossen.

Mittwoch bis Freitag
11:00 – 17:00

 

 

Werke

Stillleben mit Gitarre und provenzalischem Tuch  | 1926/30
Hanns Hubertus Graf von Merveldt (1901 - 1969)
Stillleben mit Gitarre und provenzalischem Tuch | 1926/30

 

Hiob   | o. D.
Samson Schames (1898 - 1967)
Hiob | o. D.

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Damenporträt  | o. D.
Julie Hochsinger (1875 - 1941)
Damenporträt | o. D.

Werke

Porträt vermutlich Paul Westheim (1886–1963) | 1950
Heinrich Esser (1886 - 1985)
Porträt wohl Paul Westheim (1886–1963) | 1950
Selbstbildnis  | o. D.
Karl Tratt (1900 - 1937)
Selbstbildnis | o. D.