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Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag
11:00 – 17:00

 

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Das Museum Kunst der Verlorenen Generation wurde im Oktober 2017 im Herzen der Salzburger Altstadt in einem historischen Gebäude eröffnet. Die durchgehenden Räumlichkeiten von 300 qm Größe sind im ersten Stock des um 1300 erbauten „Steinhauserhauses“ in der Sigmund-Haffner-Gasse 12 zu finden. Das Museum ist durch einen Aufzug auch barrierefrei zugänglich. Für die Benutzung des Aufzugs bitten wir Sie, uns telefonisch unter der angegebenen Telefonnummer zu kontaktieren. Die Maße des Aufzugs betragen innen 110 x 78 cm, die Tür hat eine Breite von 80 cm.

Eintrittsgebühr
Als gemeinnützige Privatstiftung finanziert sich das Museum Kunst der Verlorenen Generation weitgehend selbst, insbesondere durch Spenden und die Eintrittsgebühr.

Regulär 10 Euro
Ermäßigt 5 Euro
Fördermitglieder frei
Führungen auf Anfrage

Prof. Dr. Heinz R. Böhme gemeinnützige Stiftung Salzburg
Museum Kunst der Verlorenen Generation
Sigmund-Haffner-Gasse 12
5020 Salzburg, Austria

Telefon: +43 662 276231‬
museum@verlorene-generation.com

Anfahrt

Team

Prof. Dr. Heinz R. Böhme
Museumsgründer & Geschäftsführung

Mag. Alexandra Sigl
Organisation & Presse

BA Marie-Christin Gebhardt
Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Assistenz der Geschäftsführung

BA Maximiliane Luise Seng
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sarah Hofstätter
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Pressespiegel

Wir haben uns lange nicht gesehen
Portal Kunstgeschichte Rezension "Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme" 2020
Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 setzte dem künstlerischen Stilpluralismus der Weimarer Republik ein jähes Ende. Emigration, Verfolgung oder gar Ermordung vieler Kunstschaffender waren die Folge. Heute stehen wir vor den Mosaikstücken einer ganzen Künstlergeneration und sind mit der kunsthistorischen Aufarbeitung ihrer Werke sowie ihrer Rückkehr in die Öffentlichkeit konfrontiert. Wie fruchtbar und erfüllend diese Arbeit sein kann, zeigt ein dem Thema gewidmeter Katalog. Eine Rezension von Annkathrin Sonder.
Porträt einer Dame im roten Kleid | 1942
Weekend September 2020
Die Dramen hinter den Bildern. In Salzburg hat sich in aller Stille ein Museum mit Kunstwerken der „verlorenen Generation“ etabliert – dank der privaten Initiative des Kunstsammlers und Wahlsalzburgers Prof. Heinz R. Böhme. Artikel von Gert Damberger
Der Standard August 2020
Ausstellung legt Blick auf verlorene Generation. "Kunst der verlorenen Generation" präsentiert in Salzburg eine Ausstellung mit Werken von Künstlern, die im Nationalsozialismus als entartet gebrandmarkt wurden. Artikel von Thomas Neuhold
Weltkunst 2020
Unter dem Titel „Zur falschen Zeit am falschen Ort“ präsentiert ab dem 30. Juli das private Museum Kunst der Verlorenen Generation Werke einer wiederentdeckten Malergeneration. Die ca. 350 Gemälde umfassende Privatsammlung erzählt Geschichten über Künstler/innen, die durch die historischen Umstände zweier Weltkriege geprägt wurden und heute neue Aufmerksamkeit finden.
Mann vor einem Fenster stehend | um 1933
Kulturfenster März 2018
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Ein Sammler zeigt in seinem Privatmuseum in der Salzburger Altstadt Werke von Künstlern, deren Karrieren die Nazis verhinderten. Artikel von Petra Suchanek
Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Parnass 2/2020
Seit Oktober 2017 bereichert ein neues Privatmuseum die Salzburger Museumslandschaft. Es Rückt eine vergessene Generation ins Licht der Öffentlichkeit, die aufgrund der fatalen Zeitumstände im 20. Jahrhundert in ihrer künstlerischen Entfaltung mehrfach beeinträchtigt und vom etablierten Kunstbetrieb bislang vielfach vernachlässigt wurde. Artikel von Gerda Ridler
Dame mit aufgestütztem Arm | 1916
Weltkunst 2018
Wiedersehen nach vielen Jahren. Ein Privates Museum für die "Verlorene Generation". Artikel von Lilli Klinger
Weiblicher Akt nach dem Bade | 1927
Flachgauer Nachrichten November 2019
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Artikel von Sigrid Scharf
Porträt Dr. Joseph Chapiro (1893–1962) | 1928
Salzburger Nachrichten 17. April 2019
In Salzburg taucht Verlorenes auf. Verfemt, vertrieben, vergessen: ein Sammler widmet sein privates Museum dem Schaffen einer "Verlorenen Generation". Artikel von Clemens Panagl
Mädchenbildnis mit Puppe | o. D.
Weltkunst Sommer 2018
Wir haben uns lange nicht gesehen. Museum Kunst der verlorenen Generation Salzburg
Baumlandschaft | um 1932
Anifer Gemeidenachrichten 17. November 2019
Prof. Dr. Heinz Bohme, ein Anifer Ortsbewohner, erweckt mit seiner Sammlung Kunstwerke wieder zum Leben. Von den Nazis als ,,entartet" gebrandmarkte Kunstler wurden nach dem ,,Dritten Reich" meist einfach verges­sen. Ihre Werke sind seit 19. Oktober in Salzburg in dem neuen Museum ,,Kunst der verlorenen Generation" zu se­hen.
Pogrom | 1946
Der Standard 2018
Salzburg - Kunstinteressierten Salzburgern ist die Adresse ein Begriff: Sigmund-Haffner-Gasse 12. Hier im ersten Stock des nach einem steirischen Adelsgeschlecht benannten Pranckh-Hauses war fast zehn Jahre lang die 1992 gegründete zeitgenössische Galerie 5020 beheimatet. Seit 2017 befindet sich in dem van Marmorsäulen getragenen Hauptraum und den angrenzenden Räumen aber das Museum ,,Kunst der Ver­lorenen Generation".
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Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag
11:00 – 17:00

 

Werke

Sitzender Frauenakt | 1928
Friedrich Wilhelm Meyer (1900 - 1968)
Sitzender Frauenakt | 1928

 

Porträt Robert Wolfgang Schnell (1916–1986) | 1935
Kurt Nantke (1900 - 1979)
Porträt Robert Wolfgang Schnell (1916–1986) | 1935

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Jugend und Alter | 1940
Kurt Scheele (1905 - 1944)
Jugend und Alter | 1940

Werke

Ostsee | o. D.
Julo Levin (1901 - 1943)
Ostsee | o. D.
Der Prophet | 1953
Jakob Steinhardt (1887 - 1968)
Der Prophet | 1953