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2018 0274A

Künstler

2018 0274A

Damenbildnis

|

1924

Büger, Adolf

1885

München (DEU)

-

1966

München (DEU)

Adolf Büger wurde 1885 in München geboren. Im Jahr 1906 begann er ein Studium an der Kunstakademie München, wo er die Zeichenklasse von Peter Halm und Angelo Jank besuchte.
Er nahm bereits in seiner frühen Karriere an Ausstellungen in München, Berlin und New York teil. Ab 1933 wurde er als „entartet“ diffamiert, woraufhin er sich nach Bad Reichenhall zurückzog. Neben der Beschlagnahmung seiner Werke durch das NS-Regime fielen 150 Bilder von ihm den Bombenangriffen im Zweiten Weltkrieg zum Opfer. Nach 1945 beteiligte sich Büger in der Künstlergruppe „Der Rote Reiter“, einer freien Ausstellungsgemeinschaft. 1952 kehrte er nach München zurück, wo er 1966 verstarb.
Zu Bügers Bildthemen zählen (Alpen)-landschaften ebenso wie großflächige Akte, Stillleben und figürliche Kompositionen. Auch Darstellungen der Festung Hohensalzburg gehören zu seinem künstlerischen Werk.

Werke

Damenbildnis

Öl auf Platte

55 × 47,5 cm

Der Bauer und sein Vieh in Schneelandschaft

Öl auf Karton

61,5 × 47 cm

Abziehendes Gewitter im Walgau

Öl auf Karton

38 × 65 cm

Schnee in den Bergen

Öl auf Karton

24,5 × 41 cm

Haus im Schnee

Gouache auf Papier

31 × 49 cm

Museum Kunst der Verlorenen Generation

Prof. Dr. Heinz R. Böhme gemeinnützige Stiftung
Sigmund-Haffner-Gasse 12/1. Stock
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