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Öffnungszeiten

Dienstag bis Samstag
10.00 – 17.00 Uhr

Vom 16. Juni bis zum 14. Juli wegen Ausstellungswechsels geschlossen.

 

Kontakt

Prof. Dr. Heinz R. Böhme gemeinnützige Stiftung Salzburg
Museum Kunst der Verlorenen Generation
Sigmund-Haffner-Gasse 12/1. Stock
5020 Salzburg, Österreich

Telefon: +43 662 276231
museum@verlorene-generation.com

Eintrittsgebühr & Führungen

Regulär 10 Euro
Ermäßigt 8 Euro          mit Pensionist/innenausweis
Ermäßigt 5 Euro          mit Schüler-, Studierenden-, Presse- und Behindertenausweis
Frei                              Kinder bis 12 Jahre, Fördermitglieder

Private Führungen durch den Museumsgründer auf Anfrage

Liebe Besucherinnen und Besucher,

folgende Regeln gelten für den Museumsbesuch:
– Tragen einer FFP2-Maske
– Einhaltung eines 2-Meter-Abstands zur nächsten haushaltsfremden Person
– Maximal eine Person pro 20 m² Ausstellungsfläche
Handdesinfektionsspender stehen am Eingang bereit
– präventive Besucherregistrierung am Eingang
– für Führungen gilt die 3 G-Regel: Jede/r Teilnehmer/in muss nachweisen können, dass er/sie getestet, geimpft oder genesen ist (Informationen hierzu finden Sie unter www.sozialministerium.at)

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Barrierefreiheit

Das Museum ist durch einen Aufzug auch barrierefrei zugänglich.
Für die Benutzung des Aufzugs bitten wir Sie, uns telefonisch unter
+43 (0)662 276231 zu kontaktieren.

Aufzuginnenmaße 110 x 78 cm
Türbreite 80 cm

Die Mitnahme von Haustieren in das Museum Kunst der Verlorenen Generation ist nicht gestattet. Ausgenommen sind Assistenzhunde.

Fotografieren im Museum

Filmen und Fotografieren ohne Blitzlicht und Stativ sind für private Zwecke erlaubt. Das Fotografieren für kommerzielle und wissenschaftliche Zwecke sowie die Verbreitung von Bildmaterial im Internet sind Genehmigungspflichtig.

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Busse Nr. 3, 5, 6, 8, 10, 14, 20, 25 und 28 halten bei der Haltestelle „Rathaus“. Gehen Sie über den Alten Markt, beim Café Tomaselli rechts und danach links in die Sigmund-Haffner-Gasse. Nach einigen Metern finden Sie das Museum zu Ihrer rechten Seite. Die Räumlichkeiten befinden sich im ersten Stock.

Die Gehzeit beträgt ca. fünf Minuten.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Busse Nr. 3, 5, 6, 8, 10, 14, 20, 25 und 28 halten bei der Haltestelle „Rathaus“. Gehen Sie über den Alten Markt, beim Café Tomaselli rechts und danach links in die Sigmund-Haffner-Gasse. Nach einigen Metern finden Sie das Museum zu Ihrer rechten Seite. Die Räumlichkeiten befinden sich im ersten Stock.

Die Gehzeit beträgt ca. fünf Minuten.

Team

Prof. Dr. Heinz R. Böhme Museumsgründer & Geschäftsführung

Mag. Alexandra Sigl Organisation & Presse

BA Marie-Christin Gebhardt Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Assistenz der Geschäftsführung

BA Maximiliane Luise Seng Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sarah Hofstätter Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Presse

Zwischenwelt Dezember 2020
Keiner schaut hin. Besuch in der Sammlung Böhme und die Frage: Wer war Jean Paul Gazier? Ein Artikel von Robert Streibel.
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension NDR Dezember 2020
Das Museum der "Kunst der Verlorenen Generation" in Salzburg zeigt Werke von Künstlern, die im Nationalsozialismus als entartet galten und will an sie erinnern. Artikel von Annkathrin Bornholdt.
Salzburger Nachrichten 30. Oktober 2020
Darf ein Gefangener so musizieren? Ein Salzburger Privatmuseum zeigt ein Gemälde aus dem Kriegsgefangenenlager in St. Johann. Artikel von Hedwig Kainberger
Personen auf der Sonnenterrasse | um 1930–1934
Damals - Das Magazin für Geschichte November 2020
Vergessene Kunst wiederentdecken. Viele Künstler und Künstlerinnen konnten durch die beiden Weltkriege, vor allem aber durch die Herrschaft der Nationalsozialisten, ihre Tätigkeit nicht fortsetzen.
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension AVIVA Berlin 2020
Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme. Seit mehr als zwanzig Jahren sammelt Prof. Dr. Heinz R. Böhme Kunst von verfemten und weitgehend vergessenen Künstler_innen aus der Zeit 1920 bis 1945. Unter den Verfolgten, Entrechteten, Enteigneten waren viele jüdische Kunstschaffende. Sie wurden ins Exil oder in den Untergrund gezwungen, sie begingen Selbstmord oder wurden ermordet. Seit 2017 macht der Privatsammler die von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamierten Werke in seinem Museum "Kunst der Verlorenen Generation" in Salzburg für die Öffentlichkeit zugänglich. Unter dem Titel "Zur falschen Zeit am falschen Ort" präsentiert das Haus bis Sommer 2021 seine dritte Ausstellung. Artikel von Sharon Adler
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension Museum Aktuell 2020
Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der verlorenen Generation. Sammlung Böhme. An einem wundervollen besonderen Ort, inmitten der Salzburger Altstadt, werden seit Oktober 2017 besondere, zumeist unbekannte Kunstwerke eines besonderen, großartigen Sammlers gezeigt.
Straßenszene | um 1932
Fresko 03/2020
„Ins Licht holen“ Vergessene Kunst in der Sammlung Böhme. Ihre Karrieren begannen vielversprechend oder hatten bereits ihren Höhepunkt erreicht, als das Kulturdiktat der Nationalsozialisten dem Schaffen zahlreicher Künstler*innen ein Ende setzte: Sie wurden verfolgt, vertrieben, umgebracht, ihre Werke verfemt, zerstört, vergessen. Das Salzburger Museum Kunst der Verlorenen Generation widmet sich nicht nur dem Bewahren und Präsentieren dieser Kunst, sondern blickt auch auf die Biografien ihrer Schöpfer und den zeitgeschichtlichen Kontext, in dem die Arbeiten entstanden. CV
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension Portal Kunstgeschichte 2020
"Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme" 2020. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 setzte dem künstlerischen Stilpluralismus der Weimarer Republik ein jähes Ende. Emigration, Verfolgung oder gar Ermordung vieler Kunstschaffender waren die Folge. Heute stehen wir vor den Mosaikstücken einer ganzen Künstlergeneration und sind mit der kunsthistorischen Aufarbeitung ihrer Werke sowie ihrer Rückkehr in die Öffentlichkeit konfrontiert. Wie fruchtbar und erfüllend diese Arbeit sein kann, zeigt ein dem Thema gewidmeter Katalog. Eine Rezension von Annkathrin Sonder.
Porträt einer Dame im roten Kleid | 1942
Weekend September 2020
Die Dramen hinter den Bildern. In Salzburg hat sich in aller Stille ein Museum mit Kunstwerken der „verlorenen Generation“ etabliert – dank der privaten Initiative des Kunstsammlers und Wahlsalzburgers Prof. Heinz R. Böhme. Artikel von Gert Damberger
Der Standard August 2020
Ausstellung legt Blick auf verlorene Generation. "Kunst der verlorenen Generation" präsentiert in Salzburg eine Ausstellung mit Werken von Künstlern, die im Nationalsozialismus als entartet gebrandmarkt wurden. Artikel von Thomas Neuhold
Weltkunst 2020
Unter dem Titel „Zur falschen Zeit am falschen Ort“ präsentiert ab dem 30. Juli das private Museum Kunst der Verlorenen Generation Werke einer wiederentdeckten Malergeneration. Die ca. 350 Gemälde umfassende Privatsammlung erzählt Geschichten über Künstler/innen, die durch die historischen Umstände zweier Weltkriege geprägt wurden und heute neue Aufmerksamkeit finden.
Mann vor einem Fenster stehend | um 1933
Kulturfenster März 2018
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Ein Sammler zeigt in seinem Privatmuseum in der Salzburger Altstadt Werke von Künstlern, deren Karrieren die Nazis verhinderten. Artikel von Petra Suchanek
Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Parnass 2/2020
Seit Oktober 2017 bereichert ein neues Privatmuseum die Salzburger Museumslandschaft. Es Rückt eine vergessene Generation ins Licht der Öffentlichkeit, die aufgrund der fatalen Zeitumstände im 20. Jahrhundert in ihrer künstlerischen Entfaltung mehrfach beeinträchtigt und vom etablierten Kunstbetrieb bislang vielfach vernachlässigt wurde. Artikel von Gerda Ridler
Dame mit aufgestütztem Arm | 1916
Weltkunst 2018
Wiedersehen nach vielen Jahren. Ein Privates Museum für die "Verlorene Generation". Artikel von Lilli Klinger
Weiblicher Akt nach dem Bade | 1927
Flachgauer Nachrichten November 2019
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Artikel von Sigrid Scharf
Porträt Dr. Joseph Chapiro (1893–1962) | 1928
Salzburger Nachrichten 17. April 2019
In Salzburg taucht Verlorenes auf. Verfemt, vertrieben, vergessen: ein Sammler widmet sein privates Museum dem Schaffen einer "Verlorenen Generation". Artikel von Clemens Panagl
Mädchenbildnis mit Puppe | o. D.
Weltkunst Sommer 2018
Wir haben uns lange nicht gesehen. Museum Kunst der verlorenen Generation Salzburg
Baumlandschaft | um 1932
Anifer Gemeidenachrichten 17. November 2019
Prof. Dr. Heinz Bohme, ein Anifer Ortsbewohner, erweckt mit seiner Sammlung Kunstwerke wieder zum Leben. Von den Nazis als ,,entartet" gebrandmarkte Kunstler wurden nach dem ,,Dritten Reich" meist einfach verges­sen. Ihre Werke sind seit 19. Oktober in Salzburg in dem neuen Museum ,,Kunst der verlorenen Generation" zu se­hen.
Pogrom | 1946
Der Standard 2018
Salzburg - Kunstinteressierten Salzburgern ist die Adresse ein Begriff: Sigmund-Haffner-Gasse 12. Hier im ersten Stock des nach einem steirischen Adelsgeschlecht benannten Pranckh-Hauses war fast zehn Jahre lang die 1992 gegründete zeitgenössische Galerie 5020 beheimatet. Seit 2017 befindet sich in dem van Marmorsäulen getragenen Hauptraum und den angrenzenden Räumen aber das Museum ,,Kunst der Ver­lorenen Generation".
Öffnungszeiten

Dienstag bis Samstag
10.00 – 17.00 Uhr

Vom 16. Juni bis zum 14. Juli wegen Ausstellungswechsels geschlossen.