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Opening Hours

Tuesday – Saturday
10am – 5pm

Open on public holidays, if it falls on our opening days.

Register for the next monthly tour on the first friday of every month at 4pm!

+43 662 276231‬
museum@verlorene-generation.com

 

 

Contact

Prof. Dr. Heinz R. Böhme Foundation Salzburg
Museum Kunst der Verlorenen Generation
Sigmund-Haffner-Gasse 12/1st floor
A-5020 Salzburg, Austria

Phone: +43 662 276231
museum@verlorene-generation.com

Admission fee & Guided tours

Admission fee

14 Euro   –    Regular
12 Euro   –    Reduced: Seniors (65 and over)
  8 Euro   –    Reduced: Children (12 and over), Students (under 27), Press, People with Disabilities
  0 Euro   –    Free: Children (under 12), Friends & Patrons

30 Euro       Family: (2 Adults and their children under 19)
35 Euro       Annual Ticket

As a non-profit museum, we rely on admission fees for funding. We therefore kindly as for you understanding that we cannot accept the Ö1 card, Salzburg Card or other membership cards.

Guided Tours

Monthly Guided Tours: On the first Friday of every month at 4 pm with binding pre-booking because of the limited number of participants
10 Euro per Person + Admission fee

Private Guided Tours: On request, up to max. 25 people
130 Euro+ Admission fee

Accessibility

The Museum also has a lift to ensure accessibility.
Those wishing to use the lift should please contact us in advance by telephone, at +43 (0)662 276231.

Internal dimensions of the lift 110 x 78 cm
Width of the door 80 cm

Taking Photographs

Filming and photography without a flashlight and tripod are allowed for private use only. Photography for political and scientific reasons as well as the distribution of the imagery on the Internet are subject to permission.

Travelling to the Museum

Using public transport

You can take any one of busses Nos. 3, 5, 6, 8, 10, 14, 20, 25 or 28 to the stop “Rathaus”. Then walk across the Alter Markt, turning right at the Café Tomaselli and left into the Sigmund-Haffner-Gasse. The Museum is several metres further on, to your right. The exhibition space is on the first upper floor.

It takes some five minutes to walk from the bus stop.

By car

Park your car in the Altstadtgarage B in the Mönchsberg. Take the Toscaninihof exit, go through the Toscaninihof itself, then turn right into Franziskanergasse. Then take the first left into the Sigmund-Haffner-Gasse, where you will find the Museum on your left, after about 100 metres. The exhibition space is on the first upper floor.

It takes some ten minutes to walk from the car park.

Team

Prof. Dr. Heinz R. Böhme, founder & foundation council
Marie-Christin Gebhardt, Sarah Hofstätter, Maximiliane Luise Seng, Alexandra Sigl, Colette Ward

Jobs

There are currently no open job positions.
We nevertheless look forward to your application for future positions.

Press

Weiblicher Akt mit Kopfbedeckung | 1926
DrehPunktKultur 22. Juni 2022
Das muss ein origineller Mensch gewesen sein, dem man in Paris den Spitznamen „Cowboy von Montparnasse“ gab. Nicht nur wegen seiner Kleidung, auch weil er gelegentlich mit dem Pferd durch den Künstler-Stadtteil ritt. Das ging damals offenbar noch, war aber nicht das Fortbewegungsmittel erster Wahl, schon gar nicht für Maler. Ein Artikel von Reinhard Kriechbaum.
Frauenakt im Atelier | 1911
Ensuite Mai 2022
Das Museum der Verlorenen Generation in Salzburg widmet sich den Schicksalen von KünstlerInnen, deren Biografien sich oft in den Kriegswirren des Zweiten Weltkriegs verloren haben. In gleich zwei Ausstellungen präsentiert das Privatmuseum des Grosssammlers Prof. Dr. Heinz R. Böhme die unterschiedlichen Aspekte dieses Verlusts und übernimmt gleichsam die kunstgeschichtliche Aufarbeitung dieser verloren gegangenen künstlerischen Positionen. Ein Artikel von Sebastian C. Strenger.
Presseaussendung Land Salzburg 19. Mai 2022
Gestern Abend wurden im Museum „Kunst der Verlorenen Generation“ in der Sigmund-Haffner-Gasse (Stadt Salzburg) zwei neue Ausstellungen der Sammlung Böhme eröffnet: „VERBOTEN SCHÖN.“ und „Wir sehen uns in PARIS!“ Aussendung der Salzburger Landeskorrespondenz
Salzburger Nachrichten 17. Mai 2022
In Salzburg bewahrt ein Sammler Werke der "verlorenen Generation" vor dem Vergessen. Eine neue Schau führt nach Paris. Ein Artikel von Clemens Panagl.
Selbstporträt | um 1933
Weltkunst Sommer 2021
Gegen das Vergessen: Der Sammler Heinz Böhme wollte sich nicht damit abfinden, dass so viele Künstlerinnen und Künstler seit der Ächtung durch die Nazis aus dem Blick gerieten. Dafür gründete er in der Salzburger Altstadt das Museum Kunst der Verlorenen Generation. Ein Artikel von Sabine Spindler
Zwischenwelt Dezember 2020
Keiner schaut hin. Besuch in der Sammlung Böhme und die Frage: Wer war Jean Paul Gazier? Ein Artikel von Robert Streibel.
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension NDR Dezember 2020
Das Museum der "Kunst der Verlorenen Generation" in Salzburg zeigt Werke von Künstlern, die im Nationalsozialismus als entartet galten und will an sie erinnern. Artikel von Annkathrin Bornholdt.
Salzburger Nachrichten 30. Oktober 2020
Darf ein Gefangener so musizieren? Ein Salzburger Privatmuseum zeigt ein Gemälde aus dem Kriegsgefangenenlager in St. Johann. Artikel von Hedwig Kainberger
Personen auf der Sonnenterrasse | um 1930–1934
Damals - Das Magazin für Geschichte November 2020
Vergessene Kunst wiederentdecken. Viele Künstler und Künstlerinnen konnten durch die beiden Weltkriege, vor allem aber durch die Herrschaft der Nationalsozialisten, ihre Tätigkeit nicht fortsetzen.
Wir haben uns lange nicht gesehen
Rezension Portal Kunstgeschichte 2020
"Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme" 2020. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 setzte dem künstlerischen Stilpluralismus der Weimarer Republik ein jähes Ende. Emigration, Verfolgung oder gar Ermordung vieler Kunstschaffender waren die Folge. Heute stehen wir vor den Mosaikstücken einer ganzen Künstlergeneration und sind mit der kunsthistorischen Aufarbeitung ihrer Werke sowie ihrer Rückkehr in die Öffentlichkeit konfrontiert. Wie fruchtbar und erfüllend diese Arbeit sein kann, zeigt ein dem Thema gewidmeter Katalog. Eine Rezension von Annkathrin Sonder.
Porträt einer Dame im roten Kleid | 1942
Weekend September 2020
Die Dramen hinter den Bildern. In Salzburg hat sich in aller Stille ein Museum mit Kunstwerken der „verlorenen Generation“ etabliert – dank der privaten Initiative des Kunstsammlers und Wahlsalzburgers Prof. Heinz R. Böhme. Artikel von Gert Damberger
Der Standard August 2020
Ausstellung legt Blick auf verlorene Generation. "Kunst der verlorenen Generation" präsentiert in Salzburg eine Ausstellung mit Werken von Künstlern, die im Nationalsozialismus als entartet gebrandmarkt wurden. Artikel von Thomas Neuhold
Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Parnass 2/2020
Seit Oktober 2017 bereichert ein neues Privatmuseum die Salzburger Museumslandschaft. Es Rückt eine vergessene Generation ins Licht der Öffentlichkeit, die aufgrund der fatalen Zeitumstände im 20. Jahrhundert in ihrer künstlerischen Entfaltung mehrfach beeinträchtigt und vom etablierten Kunstbetrieb bislang vielfach vernachlässigt wurde. Artikel von Gerda Ridler
Straßenszene | um 1932
Fresko 03/2020
„Ins Licht holen“ Vergessene Kunst in der Sammlung Böhme. Ihre Karrieren begannen vielversprechend oder hatten bereits ihren Höhepunkt erreicht, als das Kulturdiktat der Nationalsozialisten dem Schaffen zahlreicher Künstler*innen ein Ende setzte: Sie wurden verfolgt, vertrieben, umgebracht, ihre Werke verfemt, zerstört, vergessen. Das Salzburger Museum Kunst der Verlorenen Generation widmet sich nicht nur dem Bewahren und Präsentieren dieser Kunst, sondern blickt auch auf die Biografien ihrer Schöpfer und den zeitgeschichtlichen Kontext, in dem die Arbeiten entstanden. CV
Porträt Dr. Joseph Chapiro (1893–1962) | 1928
Salzburger Nachrichten 17. April 2019
In Salzburg taucht Verlorenes auf. Verfemt, vertrieben, vergessen: ein Sammler widmet sein privates Museum dem Schaffen einer "Verlorenen Generation". Artikel von Clemens Panagl
Pogrom | 1946
Der Standard 2018
Salzburg - Kunstinteressierten Salzburgern ist die Adresse ein Begriff: Sigmund-Haffner-Gasse 12. Hier im ersten Stock des nach einem steirischen Adelsgeschlecht benannten Pranckh-Hauses war fast zehn Jahre lang die 1992 gegründete zeitgenössische Galerie 5020 beheimatet. Seit 2017 befindet sich in dem van Marmorsäulen getragenen Hauptraum und den angrenzenden Räumen aber das Museum ,,Kunst der Ver­lorenen Generation".
Dame mit aufgestütztem Arm | 1916
Weltkunst 2018
Wiedersehen nach vielen Jahren. Ein Privates Museum für die "Verlorene Generation". Artikel von Lilli Klinger
Opening Hours

Tuesday – Saturday
10am – 5pm

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museum@verlorene-generation.com