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Informationen
Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag
11:00 – 17:00

Während der Salzburger Festspiele
Dienstag bis Samstag
11:00-18:00

Information

Das Museum Kunst der Verlorenen Generation wurde im Oktober 2017 im Herzen der Salzburger Altstadt in einem historischen Gebäude eröffnet. Die durchgehenden Räumlichkeiten von 300 qm Größe sind im ersten Stock des um 1300 erbauten „Steinhauserhauses“ in der Sigmund-Haffner-Gasse 12 zu finden. Das Museum ist durch einen Aufzug auch barrierefrei zugänglich. Für die Benutzung des Aufzugs bitten wir Sie, uns telefonisch unter der angegebenen Telefonnummer zu kontaktieren.

Das Museum Kunst der Verlorenen Generation öffnet nach der Corona-bedingten Schließung wieder ab dem 30. Juli mit der neuen Ausstellung

 „Zur falschen Zeit am falschen Ort. Sammlung Böhme“

sowie mit der Präsentation des Sammlungskatalogs

„Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme“.
Dieser ist sowohl im Museum vor Ort, als auch über unsere Homepage erhältlich.

Anfahrt

Team

Prof. Dr. Heinz R. Böhme

Mag. Alexandra Sigl, Presse & Marketing
Marie-Christin Gebhardt BA, wissenschaftliche Assistenz
Maximiliane Seng BA, wissenschaftliche Assistenz

Pressespiegel

Pogrom | 1946
Der Standard 2018
Salzburg - Kunstinteressierten Salzburgern ist die Adresse ein Begriff: Sigmund-Haffner-Gasse 12. Hier im ersten Stock des nach einem steirischen Adelsgeschlecht benannten Pranckh-Hauses war fast zehn Jahre lang die 1992 gegründete zeitgenössische Galerie 5020 beheimatet. Seit 2017 befindet sich in dem van Marmorsäulen getragenen Hauptraum und den angrenzenden Räumen aber das Museum ,,Kunst der Ver­lorenen Generation".
Baumlandschaft | um 1932
Anifer Gemeidenachrichten 17. November 2019
Prof. Dr. Heinz Bohme, ein Anifer Ortsbewohner, erweckt mit seiner Sammlung Kunstwerke wieder zum Leben. Von den Nazis als ,,entartet" gebrandmarkte Kunstler wurden nach dem ,,Dritten Reich" meist einfach verges­sen. Ihre Werke sind seit 19. Oktober in Salzburg in dem neuen Museum ,,Kunst der verlorenen Generation" zu se­hen.
Mädchenbildnis mit Puppe | o. D.
Weltkunst Sommer 2018
Wir haben uns lange nicht gesehen. Museum Kunst der verlorenen Generation Salzburg
Porträt Dr. Joseph Chapiro (1893–1962) | 1928
Salzburger Nachrichten 17. April 2019
In Salzburg taucht Verlorenes auf. Verfemt, vertrieben, vergessen: ein Sammler widmet sein privates Museum dem Schaffen einer "Verlorenen Generation". Artikel von Clemens Panagl
Weiblicher Akt nach dem Bade | 1927
Flachgauer Nachrichten November 2019
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Artikel von Sigrid Scharf
Dame mit aufgestütztem Arm | 1916
Weltkunst 2018
Wiedersehen nach vielen Jahren. Ein Privates Museum für die "Verlorene Generation". Artikel von Lilli Klinger
Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Parnass 2/2020
Seit Oktober 2017 bereichert ein neues Privatmuseum die Salzburger Museumslandschaft. Es Rückt eine vergessene Generation ins Licht der Öffentlichkeit, die aufgrund der fatalen Zeitumstände im 20. Jahrhundert in ihrer künstlerischen Entfaltung mehrfach beeinträchtigt und vom etablierten Kunstbetrieb bislang vielfach vernachlässigt wurde. Artikel von Gerda Ridler
Mann vor einem Fenster stehend | um 1933
Kulturfenster März 2018
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Ein Sammler zeigt in seinem Privatmuseum in der Salzburger Altstadt Werke von Künstlern, deren Karrieren die Nazis verhinderten. Artikel von Petra Suchanek