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Öffnungszeiten

Mittwoch bis Samstag
10.00 – 17.00 Uhr

Vom 19. Dezember 2020 bis einschließlich zum
26. Januar 2021 geschlossen.
Während der Salzburger Festspiele
geänderte Öffnungszeiten.

 

Infos & Kontakt

Prof. Dr. Heinz R. Böhme gemeinnützige Stiftung Salzburg
Museum Kunst der Verlorenen Generation
Sigmund-Haffner-Gasse 12/1. Stock
5020 Salzburg, Österreich

Telefon: +43 662 276231
museum@verlorene-generation.com

Eintrittsgebühr

Regulär 10 Euro

Ermäßigt 5 Euro       Schüler, Studierende und Presse mit gültigem Ausweis                                                                                          Besucher mit Behindertenausweis

Frei                           Kinder bis 12 Jahre, Fördermitglieder

Führungen auf Anfrage

Barrierefreiheit

Das Museum ist durch einen Aufzug auch barrierefrei zugänglich.
Für die Benutzung des Aufzugs bitten wir Sie, uns telefonisch unter
+43 (0)662 276231 zu kontaktieren.

Aufzuginnenmaße 110 x 78 cm
Türbreite 80 cm

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Busse Nr. 3, 5, 6, 8, 10, 14, 20, 25 und 28 halten bei der Haltestelle „Rathaus“. Gehen Sie über den Alten Markt, beim Café Tomaselli rechts und danach links in die Sigmund-Haffner-Gasse. Nach einigen Metern finden Sie das Museum zu Ihrer rechten Seite. Die Räumlichkeiten befinden sich im ersten Stock.

Die Gehzeit beträgt ca. fünf Minuten.

Mit dem Auto

Parken Sie Ihren PKW in der Altstadtgarage B im Mönchsberg. Nehmen Sie den Ausgang Toscaninihof, durchqueren Sie diesen und biegen Sie rechts in die Franziskanergasse ab. Danach gehen Sie gleich links in die Sigmund-Haffner-Gasse, dort finden Sie nach ca. 100m zu Ihrer Linken das Museum. Die Räumlichkeiten befinden sich im ersten Stock.

Die Gehzeit beträgt ca. zehn Minuten.

Team

Prof. Dr. Heinz R. Böhme Museumsgründer & Geschäftsführung
Mag. Alexandra Sigl Organisation & Presse
BA Marie-Christin Gebhardt Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Assistenz der Geschäftsführung
BA Maximiliane Luise Seng Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Sarah Hofstätter Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Presse

Pogrom | 1946
Der Standard 2018
Salzburg - Kunstinteressierten Salzburgern ist die Adresse ein Begriff: Sigmund-Haffner-Gasse 12. Hier im ersten Stock des nach einem steirischen Adelsgeschlecht benannten Pranckh-Hauses war fast zehn Jahre lang die 1992 gegründete zeitgenössische Galerie 5020 beheimatet. Seit 2017 befindet sich in dem van Marmorsäulen getragenen Hauptraum und den angrenzenden Räumen aber das Museum ,,Kunst der Ver­lorenen Generation".
Baumlandschaft | um 1932
Anifer Gemeidenachrichten 17. November 2019
Prof. Dr. Heinz Bohme, ein Anifer Ortsbewohner, erweckt mit seiner Sammlung Kunstwerke wieder zum Leben. Von den Nazis als ,,entartet" gebrandmarkte Kunstler wurden nach dem ,,Dritten Reich" meist einfach verges­sen. Ihre Werke sind seit 19. Oktober in Salzburg in dem neuen Museum ,,Kunst der verlorenen Generation" zu se­hen.
Mädchenbildnis mit Puppe | o. D.
Weltkunst Sommer 2018
Wir haben uns lange nicht gesehen. Museum Kunst der verlorenen Generation Salzburg
Porträt Dr. Joseph Chapiro (1893–1962) | 1928
Salzburger Nachrichten 17. April 2019
In Salzburg taucht Verlorenes auf. Verfemt, vertrieben, vergessen: ein Sammler widmet sein privates Museum dem Schaffen einer "Verlorenen Generation". Artikel von Clemens Panagl
Weiblicher Akt nach dem Bade | 1927
Flachgauer Nachrichten November 2019
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Artikel von Sigrid Scharf
Dame mit aufgestütztem Arm | 1916
Weltkunst 2018
Wiedersehen nach vielen Jahren. Ein Privates Museum für die "Verlorene Generation". Artikel von Lilli Klinger
Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Parnass 2/2020
Seit Oktober 2017 bereichert ein neues Privatmuseum die Salzburger Museumslandschaft. Es Rückt eine vergessene Generation ins Licht der Öffentlichkeit, die aufgrund der fatalen Zeitumstände im 20. Jahrhundert in ihrer künstlerischen Entfaltung mehrfach beeinträchtigt und vom etablierten Kunstbetrieb bislang vielfach vernachlässigt wurde. Artikel von Gerda Ridler
Mann vor einem Fenster stehend | um 1933
Kulturfenster März 2018
Auf der Suche nach verlorenen Biografien. Ein Sammler zeigt in seinem Privatmuseum in der Salzburger Altstadt Werke von Künstlern, deren Karrieren die Nazis verhinderten. Artikel von Petra Suchanek
Öffnungszeiten

Mittwoch bis Samstag
10.00 – 17.00 Uhr

Vom 19. Dezember 2020 bis einschließlich zum
26. Januar 2021 geschlossen.
Während der Salzburger Festspiele
geänderte Öffnungszeiten.