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Häuser am Bodden | o. D.
Häuser am Bodden | o. D.
Häuser am Bodden | o. D.

Häuser am Bodden | o. D.

Julo Levin

1901 Stettin — 1943 Auschwitz

Julo (eigentlich Julius) Levin stammt aus einer in Stettin ansässigen, jüdischen Familie. Als kaufmännischer Lehrling besucht er ab 1919 Abendkurse an der Stettiner Kunstschule. Im selben Jahr nimmt er das Studium an der Kunstgewerbeschule in Essen auf und lernt bei Karl Kriete, Josef Urbach und Johan Thorn Prikker. Er folgt seinem Lehrer Thorn Prikker 1921 an die Münchner Kunstgewerbeschule und 1923 an die Kunstakademie in Düsseldorf. Dort belegt er auch Kurse bei Heinrich Campendonk und Heinrich Nauen, dessen Meisterschüler er wird. Er schließt Freundschaft mit Franz Monjau. Nach dem Abschluss seines Studiums 1926 wird Levin Mitglied des Jungen Rheinlands um Johanna Ey und später auch der Rheinischen Sezession in Düsseldorf. Zwischen 1927 und 1930 beteiligt Levin sich an den Ausstellungen dieser Künstlergruppen, 1928 auch an der Juryfreien Kunstschau in Berlin. Ab 1928 wird Levin Mitglied der Assoziation Revolutionärer Bildender Künstler Deutschlands (ASSO), die der KPD nahestand.

Werke des Künstlers

Ostsee | o. D.
Ostsee | o.D.
Aquarell auf Papier
49 x 59 cm
In den Dünen | o. D.
In den Dünen | o. D.
Aquarell auf Papier
51 x 61 cm
Häuser am Bodden | o. D.
Häuser am Bodden | o. D.
Öl auf Leinwand
34 x 35 cm
Häuser | o. D.
Häuser | o. D.
Aquarell auf Papier
28 x 40 cm
Dorfkirche | o. D.
Dorfkirche | o. D.
Aquarell auf Papier
36 x 26 cm

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Blumenstillleben  | o. D.
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