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Flieder vor dem Fenster | 1929
Flieder vor dem Fenster | 1929
Flieder vor dem Fenster | 1929

Flieder vor dem Fenster | 1929

Georg Heck

1897 Frankfurt am Main — 1982 Frankfurt am Main

1911 beginnt Georg Heck eine Lehre als Kunstschmied.
1920 verliert er bei einem Arbeitsunfall das rechte Auge. 1923 an der alten Städelschule bei A. Eggersdörfer, 1925 bei Cissararz an der Kunstgewerbeschule Frankfurt. 1928 Eintritt in die Meisterklasse von Max Beckmann am Städel und bleibt bei ihm bis zu dessen Exil 1932. Bereits in seinen frühen Arbeiten hat er mit der abstrakten Form experimentiert.
Wie die seines Lehrers werden auch seine Arbeiten als entartet bezeichnet und auf dem Römerberg verbrannt.1929 konnte er auf Vermittlung von Beckmann ein großes Wandfresko im IG-Farbenhochhaus in Frankfurt gestalten, das 1937 übermalt wurde.

Werke des Künstlers

Ohne Titel | 1968
Ohne Titel | 1968
Gouache auf Bütten
12,5 x 17 cm
Komposition | 1948
Komposition | 1948
Kreide auf Japanpapier
31 x 40 cm
Flieder vor dem Fenster | 1929
Flieder vor dem Fenster | 1929
Öl auf Leinwand
80 x 44 cm
Abstrakte Komposition | um 1960
Abstrakte Komposition | um 1960
Tusche und Deckweiß auf Papier
15 x 14 cm
Zwei Rückenakte | 1939
Zwei Rückenakte | 1939
Tusche auf braunem Papier
40 x 33 cm

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