Menu
Häuser am Wall (Neuruppin) | 1924
Häuser am Wall (Neuruppin) | 1924
Häuser am Wall (Neuruppin)  | 1924

Häuser am Wall (Neuruppin) | 1924

Ernst Fritsch

1892 Berlin — 1965 Berlin

Seine erste Ausbildung absolviert Ernst Fritsch im Bereich des Kunsthandwerks. Von 1911 bis 1914 besucht er bei Emil Doepler Kurse in dekorativer Malerei in Berlin und studiert an der Königlichen Kunstschule mit dem Abschluss eines Zeichenlehrer-Diploms. Nach seinem Einsatz im Ersten Weltkrieg schließt Fritsch sich 1919 der „Berliner Sezession“ an, später dem Deutschen Künstlerbund sowie der „Norddeutschen Sezession“. Im Jahr 1921 tritt er der Berliner „Novembergruppe“ bei. Die Akademie in Berlin bedenkt Fritsch 1927 mit dem Rompreis, den Großen Staatspreis für Malerei, der Fritsch nach seiner Parisreise einen Studienaufenthalt in der Villa Massimo in Rom ermöglicht.

Werke des Künstlers

Häuser am Wall (Neuruppin)  | 1924
Häuser am Wall (Neuruppin) | 1924
Öl auf Leinwand
51,5 x 52,5 cm
Friedhofstraße in Berlin | o. D.
Friedhofstraße in Berlin | o. D.
Öl auf Rupfen
65,2 x 47,3 cm
Larvenbild | 1957
Larvenbild | 1957
Öl auf Hartfaserplatte
31 x 40 cm
(Foto: Hubert Auer / © Bild Recht Wien 2021)

Weitere Künstler

Herrenporträt | 1942
Erich Grün
1915 - 2009
Personen auf der Sonnenterrasse | um 1930–1934
István Farkas
1887 - 1944
Teichlandschaft | 1932
Hans Feibusch
1898 - 1998
Damenbildnis | 1924
Adolf Büger
1885 - 1966
Meine Eltern II | 1957/58
Issai Kulvianski
1892 - 1970
Porträt Dr. Rudolf Cahn-Speyer (1981–1940) | 1933
Heinz Battke
1900 - 1966