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Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933

Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933

Eugen Spiro

1874 Breslau — 1972 New York

In Breslau beginnt Eugen Spiro als eines von neun Kindern 1892 ein Kunststudium an der Kunst- und Gewerbeschule bei Albrecht Bräuer. Ab 1894 geht er nach München an die Akademie der Bildenden Künste. Er lernt zunächst bei Wilhelm von Lindenschmit d. J. und dann bei Franz von Stuck, der ihn 1895 als einen seiner ersten Schüler auswählt. 1897 wird er Meisterschüler mit eigenem Atelier in der Villa Stuck. Von 1899 bis 1904 ist er als Porträtmaler in seiner Heimatstadt Breslau tätig. Spiro wird 1900 bis 1933 Mitglied der Münchner Sezession. Im Jahr 1904 geht er nach Berlin und wird Mitglied der Berliner Sezession. 1906 übersiedelt er nach Paris und findet Anschluss an den Kreis des Café du Dôme. In Paris lernt er seinen langjährigen Freund Hans Purrmann kennen. Spiro lehrt an der Académie Moderne und ist Mitbegründer des Salon d’Automne.

Werke des Künstlers

Porträt Mela Kempinski (1884–1972) | 1933
Porträt Mela Kempinski (1908-1973) | 1933
Öl auf Leinwand
92 x 73 cm
(Foto: Hubert Auer / © Bild Recht Wien 2021)
Porträt Dr. Joseph Chapiro (1893–1962) | 1928
Porträt Dr. Joseph Chapiro (1893–1962) | 1928
Öl auf Leinwand
94 x 76 cm
Porträt des Sohnes Peter (1918–2018) | 1936
Porträt des Sohnes Peter (1918–2018) | 1936
Öl auf Leinwand
46,5 x 38,5 cm

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