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Stillleben mit Gitarre und provenzalischem Tuch  | 1926/30
Stillleben mit Gitarre und provenzalischem Tuch | 1926/30
Stillleben mit Gitarre und provenzalischem Tuch  | 1926/30

Stillleben mit Gitarre und provenzalischem Tuch | 1926/30

Hanns Hubertus Graf von Merveldt

1901 Coesfeld — 1969 Hamburg

Hanns Hubertus, Sohn des Reichsgrafen Reinhard von Merveldt und Freiherrn von Lembeck und der Alice, geborene Freiin von Beck, kommt in Coesfeld zur Welt. In Münster beginnt er 1920 eine Lehre als Anstreicher. Anschließend studiert er an der Badischen Landeskunstschule und wird Meisterschüler von August Babberger. Ab 1924 lässt Merveldt sich als freischaffender Künstler in Berlin nieder. Er kann im Salon Gurlitt ausstellen. Ab 1928 hat Merveldt seinen festen Wohnsitz in Paris, wo er Heidi Lenssen kennenlernt, die seine Schülerin und Lebensgefährtin wird. Er steht in Verbindung mit Eugen Spiro und Rudolf Levy. Merveldt beteiligt sich an den Ausstellungen der Akademie der Künste sowie des „Berliner Kunstvereins“ und wird Mitglied der „Berliner Sezession“. 1932 wird Merveldt mit dem Rompreis ausgezeichnet. Während seines Aufenthaltes in der Villa Massimo 1933/34 kommt es zu einem handgreiflichen Streit mit Felix Nussbaum (1904–1944). Beide müssen die Villa daraufhin verlassen.

Werke des Künstlers

Stillleben mit Gitarre und provenzalischem Tuch  | 1926/30
Stillleben mit Gitarre und provenzalischem Tuch | 1926/30
Öl auf Leinwand
54 x 65 cm
Boote am Strand | 1931
Boote am Strand | 1931
Öl auf Leinwand
54 x 65 cm

Weitere Künstler

Teichlandschaft | 1932
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1898 - 1998
Blumenstillleben mit Masken | 1920
Ludwig Jonas
1887 - 1942
Poträt der Tochter Miriam Etz (1914–2010) | o. D.
Arthur Kaufmann
1888 - 1971
Gesellschaft am Tisch im Garten | 1963
Grete Csaki–Copony
1893 - 1990
Adam und Eva | 1926
Otto Friedrich Weber
1890 - 1957
Auf der Bühne | o. D.
Erich Wegner
1899 - 1980