Menu
Max Beckmann (1884–1950) und seine Frau Quappi (1904–1986) | um 1930
Max Beckmann (1884–1950) und seine Frau Quappi (1904–1986) | um 1930
Max Beckmann (1884–1950) und seine Frau Quappi (1904–1986) | um 1930

Max Beckmann (1884–1950) und seine Frau Quappi (1904–1986) | um 1930

Anna Krüger

1882 Wiesbaden — 1978 Frankfurt am Main

Im Jahr 1910 heiratet sie den Chemiker Dr. Krüger, mit dem sie ab 1912 in Moskau wohnt. Bei einer Urlaubsreise in ihre Heimat Deutschland wird sie 1914 vom Kriegsausbruch überrascht und eine Rückkehr ist nicht mehr möglich. Sie verliert ihren gesamten Besitz und ist gezwungen, in Deutschland neu anzufangen. Ab 1920 ist Anna Krüger wohnhaft in Frankfurt am Main, wo sie 1927 als Gastschülerin an der Städelschule bei Max Beckmann beginnt. Zwei Jahre älter als Beckmann wird Krüger von den weitaus jüngeren Kunststudenten, darunter Georg Heck, Theo Garvé und Friedrich Wilhelm Meyer rasch akzeptiert. Sie ist finanziell unabhängig, verspürt keinen Erfolgsdruck und ist nicht an einer künstlerischen Konkurrenz im Rahmen von Ausstellungen interessiert. Bis 1928 nimmt sie regelmäßig am Unterricht teil, bis 1930/31 arbeitet sie noch gelegentlich in der Beckmann-Klasse.

Werke des Künstlers

Blick von der Städelschule im Winter | um 1928/29
Blick von der Städelschule im Winter | um 1928/29
Öl auf Leinwand
57,5 x 38,5 cm
Max Beckmann (1884–1950) und seine Frau Quappi (1904–1986) | um 1930
Max Beckmann (1884–1950) und seine Frau Quappi (1904–1986) | um 1930
Öl auf Leinwand
89 x 57,5 cm

Weitere Künstler

Dame mit Perlenkette | 1920
Heinrich Stegemann
1888 - 1945
Damenbildnis | 1933
Erich Waske
1889 - 1978
Schlafendes Kind | 1908
Charlotte Berend-Corinth
1880 - 1967
Kleine Landschaft mit Badenden | um 1945–1956
Constantin Mitschke-Collande
1884 - 1956
Früchtestillleben | o. D.
Mommie Schwarz
1876 - 1942
Männlicher Akt | o. D.
Ernst Gottschalk
1877 - 1942