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Poträt der Tochter Miriam Etz (1914–2010) | o. D.
Poträt der Tochter Miriam Etz (1914–2010) | o. D.
Poträt der Tochter Miriam Etz (1914–2010) | o. D.

Poträt der Tochter Miriam Etz (1914–2010) | o. D.

Arthur Kaufmann

1888 Mülheim an der Ruhr — 1971 Nova Friburgo

Von 1905 bis 1906 studiert Arthur Kaufmann Malerei bei Peter Johann Theodor Janssen an der Düsseldorfer Kunstakademie. Danach begibt er sich zu Studienzwecken nach Paris an die Académie Julian, in die Bretagne, nach England und Italien. Im Jahr 1913 reist er erneut nach Paris, wo er für einige Monate Schüler von Henri Le Fauconnier wird. Bereits in diesem Jahr ist er in einer Ausstellung in der Galerie von Alfred Flechtheim in Düsseldorf vertreten. Kaufmann dient im Ersten Weltkrieg bis 1918 und kehrt anschließend nach Düsseldorf zurück. Gemeinsam mit Herbert Eulenberg und Adolf Uzarski gründet er die Künstlervereinigung Das Junge Rheinland und gehört zum Kreis um Johanna Ey. Im Jahr 1920 widmet ihm Flechtheim eine Einzelausstellung. Kaufmann organisiert 1922 mit anderen Künstlern des Jungen Rheinlands, u.a Gert Wollheim, die Erste Internationale Kunstausstellung. Im Jahr 1929 ist Kaufmann Gründungsdirektor der Städtischen Schule für Dekorative Kunst in Düsseldorf.

Werke des Künstlers

Selbstbildnis mit Aktmodell | 1940
Selbstbildnis mit Aktmodell | 1940
Öl auf Leinwand
41 x 30,7 cm
Poträt der Tochter Miriam Etz (1914–2010) | o. D.
Porträt der Tochter Miriam Etz (1914–2010) | o. D.
Öl auf Leinwand auf Platte
61 x 50 cm
Junge Frau mit weißem Pelzkragen | o. D.
Junge Frau mit weißem Pelzkragen | o. D.
Öl auf Leinwand
59,5 x 49,5 cm
An der Küste | o. D.
An der Küste | o. D.
Öl auf Leinwand
41 x 50 cm

Weitere Künstler

Basler Maske | 1970
Georg Netzband
1900 - 1984
Mond über Dächern | 1933
Walter Wellenstein
1898 - 1970
Stillleben mit Apfelkorb | o. D.
Fritz Feigler
1889 - 1948
Akt einer jungen Frau auf grünem Sofa | 1911
Eduard Dollerschell
1887 - 1946
Stillleben Stiefmütterchen  | o. D.
Albert Schiestl - Arding
1883 - 1937
Der Maler in seinem Atelier | 1951
Ottokar Gräbner
1904 - 1972